Gegen den Strom

Am 2. Oktober 2016 veranstaltet das Denkwerk Zukunft in Berlin eine Konferenz zum Thema "Warum wir nicht tun was wir für richtig halten - Über die Macht tradierten Denkens".


Zur Konferenz

Das Wohlstandsquintett 2014

Um den Wohlstand zutreffender als durch das BIP zu erfassen, hat das Denkwerk Zukunft sein 2011 entwickeltes Wohlstandsquintett fortgeschrieben.


Zum Wohlstandsquintett 2014

Für einen Bewusstseinswandel



Die westliche Konsumkultur ist nicht zukunftsfähig. Wie sie zu einer Wohlstandskultur entwickelt werden kann, zeigt das Denkwerk Zukunft in einem Memorandum.


Zum Memorandum

Lebenswerte Städte

Wie müssen Städte gebaut werden, damit Menschen sich bei sinkendem materiellen Wohlstand in ihnen wohl fühlen? Das Denkwerk Zukunft hat hierzu Lösungsansätze entwickelt.


Zum Memorandum

Die große Investitionswende
Geld regiert die Welt und viel Geld wird durch Aktien und Anlagen erwirtschaftet. Dabei wird auch gerne den großen Umweltsündern, den Ölfirmen gegeben. Doch dies könnte sich bald ändern. Einige Institutionen haben bereits damit begonnen, ihr Geld aus fossilen Geschäften abzuziehen. Nun treffen sich diesen Donnerstag einige Größen der Finanz- und Klimabranche, um über neue klimafreundliche Investitionsstrategien zu beraten.
Bilder der Zukunft
Welche Bilder haben Sie von der Zukunft? Die Internetplattform "Bilder der Zukunft" sammelt gute Beispiele, wie eine lebenswerte Zukunft aussehen kann. Die Idee zu diesem Projekt stammt von Michael Volkmer, der an der Konferenz des Denkwerks Zukunft am 2. Oktober 2016 mitwirken wird.
Der Hunger der Welt
Warum leben die einen im Überfluss, während die anderen verhungern? Warum sterben Menschen an Unterernährung, obwohl es genug für alle gibt? Angestoßen von den Fragen seines Sohnes hat Jean Ziegler das Wissen um den Welthunger zusammengetragen. Die erschreckende Erkenntnis: Nahrungsmangel ist nicht Schicksal sondern vom Menschen gemacht.
Bericht zum Symposium
Europa ist eine Schönwetterveranstaltung – nicht zuletzt da die Idee Europa in den zurückliegenden Jahrzehnten stark auf das Ökonomische verengt wurde und dadurch unvermeidlich in Krisen gerät, wenn der materielle Wohlstand nicht weiter steigt. Dies ist ein Ergebnis des Symposiums „Wo bitte geht es nach Europa? – Annäherung an eine Idee“, das das Denkwerk Zukunft und die Gerda Henkel Stiftung am 28. Juni 2016 im Kloster Neustift veranstalteten. Allerdings enthält der Symposiumsbericht auch eine Reihe von Vorschlägen, wie die Idee Europa wiederbelebt werden kann.